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Willkommen in der Feinwerk- Gerätetechnik

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Geräte begleiten uns überall im Alltag und auf Arbeit. Typisch im Aufbau ist das Zusammenspiel von mechanischen, elektronischen und optischen Elementen und Baugruppen. Derartige Geräte hatte man bisher häufig der Feinwerktechnik zugeordnet, heutzutage erscheint es jedoch hilfreicher, von Gerätetechnik zu sprechen, da der Umfang elektronischer, insbesondere rechentechnischer Komponenten bedeutend ist und stetig zunimmt. Das bezieht sich sowohl auf die Informationsgewinnung als auch auf die -verarbeitung. Viele Prozesse, z.B. zur Steuerung und Regelung von Kleinantrieben sind ohne Regelschleifen und Zustandsüberwachungen nicht möglich. Daher benötigt man neben moderner Aktorik, auch eine Vielzahl von Sensoren zur Überwachung von Funktionen. Im Auftrage der Freunde der "Feinwerk- und Gerätetechnik, die sich in der "Deutschen Gesellschaft für Feinwerktechnik e.V."[2] zusammengeschlossen haben, entsteht hier eine Plattform für die Feinwerk- und Gerätetechnik. Sie soll zur Unterstützung der universitären Ausbildung, zur Anregung bei der Berufswahl und zum Informationsaustausch dienen. Die heutigen allgemeinen Trends in der Gerätetechnik, wie die zur Miniaturisierung, zur Automatisierung von Funktionen, zur Dezentralisierung der Antriebe, zum Leichtbau, zur Präzision, zur Optimierung von Eigenschaften usw. spiegeln sich auch in aktuellen Aufgaben in der Feinwerk- und Gerätetechnik wider. Produktentwickler, Konstrukteure und andere Experten berichten über Herausforderungen, Erfahrungen und aktuelle Ergebnisse aus dem Gebiet der Gerätetechnik, ihre Forschungsberichte sind hier zu finden: Tagungsberichte


Neuigkeiten (in Bearbeitung)

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Ein neuartiger energieautarker binärer Zähl- und Speichermechanismus auf Si-Basis wurde von Philip Schmitt (TU Ilmenau) auf der 11. Tagung Feinwerktechnik vorgestellt. Herr Schmitt erhielt für diese außergewöhnliche Leistung innerhalb seiner Masterarbeit den mit 500,- € dotierten Preis der DGFT 2017 [3].



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bitte vormerken: nächste Tagung "Feinwerktechnische Konstruktion findet am 27. und 28.9.2018 in Dresden statt! Berichten Sie aus Ihren Erfahrungen über die Lösung gerätetechnischer Aufgaben und nehmen Sie als Fachreferent kostenfrei an der Veranstaltung teil! Schreiben Sie uns: email Tagung



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Am IFTE der TU Dresden wurde eine neue Technologie "3D-Druck Silikon" entwickelt und erfolgreich getestet. Damit lassen sich nun für biologische oder medizinische Zwecke beliebig geformte Bauteile aus medizinisch verträglichem Silikon herstellen, wie z.B. Miniatur-Petrischalen mit integrierten Diffusionskanälen oder Bauelemente mit richtungsabhängiger Steifigkeit. Die Shore-Härte des Silikons ist in weiten Bereichen einstellbar. Nehmen Sie Kontakt mit unserem Experten auf: email Silikondruck