10 gute Gruende fuer ein Studium Feinwerktechnik

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1. Vielseitigkeit Die Einsatzgebiete für einen Absolventen der FMT sind ebenso vielfältig wie die Produkte selbst. Typische Tätigkeitsfelder sind Forschung, Entwicklung / Konstruktion, Technologie, Projektmanagement, Produktplanung, Versuchsfeld / Test, Marketing und Vertrieb.

2. Interdisziplinäre Anforderungen Die Absolventen der FMT müssen in der Lage sein, komplexe Baugruppen und Geräte zu konzipieren, zu entwickeln und zu fertigen. Dazu sind Kenntnisse auf elektrisch-elektronischem, mechanischem und optischem Gebiet sowie zu Hard- und Software notwendig.

3. Ausgezeichnete Einsatzchancen Feinwerktechniker werden in den Bereichen der Automatisierungstechnik, der Meßtechnik, der Medizintechnik, der Mikroelektronik, des Maschinen- und Fahrzeugbaus, der Computertechnik, der Hausgerätetechnik und in vielen weiteren industriellen Gebieten benötigt. Der Bedarf an Feinwerktechnikern ist ungebrochen groß, die Einsatzchancen sind bestens.

4. Internationale Chancen Feinwerktechnik aus Dresden ist durch zahlreiche, für das Hochschulstudium empfohlene Lehrbücher und Projektarbeiten weltweit bekannt. Kooperationen auf dem Gebiet der Lehre und des Wissenschaftleraustauschs gibt es entsprechend viele. Die am Institut bestehenden Projektkooperationen mit Firmen sind umfangreich und eröffnen naturgemäß auch für studentische Arbeiten günstige Chancen weltweit.

5. Tradition Der Großraum Dresden war im 19. und 20. Jahrhundert ein wesentlichen Zentrum der feinwerktechnischen Industrie. So entstanden hier beispielsweise die erste Reiseschreibmaschine der Welt sowie die erste Spiegelreflexkamera. Um diesen Vorsprung zu sichern, wurde an der damaligen TH Dresden bereits 1928 mit der Ausbildung von Hochschulabsolventen auf dem Gebiet der feinwerktechnischen Konstruktionen begonnen. Damit ist dieser Lehrstuhl der weltweit erste, der diese Ausbildung einführte.

6. Firmengründung Die große Bandbreite feinwerktechnischer Arbeitsfelder sowie die industrienahe Ausbildung bieten eine gute Basis, um erfolgreich Produkte zu entwickeln oder ingenieurtechnische Dienstleistungen anbieten zu können und bilden somit eine entscheidende Basis für den Sprung in die Selbständigkeit.

7. Fundierte Ausbildung Die Ausbildung in der Feinwerk- und Mikrotechnik basiert auf fundierten, physikalisch-technischen Grundkenntnissen im Vordiplom. Aufbauend auf dem Grundstudium findet eine vertiefte Fachausbildung mit dem Ziel der Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Lösen von Ingenieurproblemen statt. In enger Kooperation mit weiteren Hochschulen und Forschungseinrichtungen gelingt es, die Lehrveranstaltungen ständig auf einem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zu halten. Außerdem gilt das Augenmerk in der Ausbildung dem Ausprägen und dem Training so wichtiger Eigenschaften wie der Teamfähigkeit und der anspruchsvollen Präsentation von Ergebnissen in Wort und Schrift.

8. Unterstützung Übungen und Praktika werden auch als solche verstanden, d.h. der Student muß selbst tätig werden. Er wird dabei von qualifiziertem Fachpersonal unterstützt, welches selbstverständlich die gesamte Zeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Professor, die Übungsleiter und alle weiteren an der Ausbildung beteiligten Personen sind auch außerhalb von Vorlesungen, Übungen und Praktika stets für ihre Studenten da. Zahlreiche Lehrmaterialien und viele international anerkannte Lehr- und Fachbücher unterstützen die Ausbildung nachhaltig.

9. Ingenieuraufgaben effizient lösen Es wird frühzeitig in Projektarbeiten unterschiedlichster Form damit begonnen, theoretisch anspruchsvolle und aktuelle Ingenieurprobleme unter Nutzung von Methoden der Modellierung und Simulation sowie moderner Meß- und Versuchstechnik zu lösen. Die erarbeitenden Ergebnisse müssen auch hinsichtlich Kosten, rationeller Fertigung und Marktfähigkeit überzeugen.

10. Verknüpfung von Theorie und Praxis In der Ausbildung wird frühzeitig damit begonnen, Aufgaben aus der Praxis zu lösen. Dies beginnt zunächst mit kleineren Teilproblemen, weitet sich aber mit zunehmender Studiendauer auf die Bearbeitung komplexer Aufgaben aus aktuellen Industrieprojekten aus. Die Studenten lernen so den Abgleich von vermitteltem Wissen mit den Erfordernissen der Praxis.

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